3 Tipps bei chronischer Nasennebenhöhlenentzündung

Eine fehlende oder falsche Behandlung, aber auch durch eine Krankheit oder eine Unverträglichkeit von Medikamente kann es zu einer chronische Nasennebenhöhlenentzündung kommen.

Eine Nasennebenhöhlenentzündung kann durch die Bildung und den fehlenden Ablauf von Schleim sehr schmerzhaft sein. Bei der Behandlung kann man nicht nur zu Medikamenten greifen, sondern sich auch mit einfachen Mitteln Linderung verschaffen.

Den eine Nasennebenhöhlenentzündung kann sehr schmerzhaft sein. Gerade das Ansammeln von Schleim in den Atemwegen ist hier das Hauptproblem. Durch viel Trinken über den Tag, hier sprechen wir von mindestens drei bis vier Liter Flüssigkeit kann man dafür sorgen, dass sich der Schleim nicht festigt und trocknet. Denn passiert das, tut erst so richtig weh in der Nase.

Durch die Flüssigkeit wird das verhindert, sodass man seine Nasennebenhöhlen leichter mit einem Tuch entleeren kann. Damit verhindert man auch ganz oder zumindest teilweise Schmerzen in der Nase.

 

Wasser darf nicht zu heiß sein

Wenn man Schmerzen in den Nasennebenhöhlen hat, hilft sehr gut auch Wärme. Hier kann man je nachdem was man zur Verfügung hat, entweder zu Rotlicht, zu einem Erkältungsbad oder zu Hals-und Brustwickel greifen.

Wenngleich Wärme gut tut, muss man aber auch aufpassen. Denn es darf nicht zu heiß sein, gerade bei einem Erkältungsbad ist das sehr wichtig. Wie beim Trinken, sorgt die Wärme dafür dass sich der Schleim in den Atemwegen nicht verfestigt. Alternativ zu diesen Methoden kann man auch zu einer Schüssel mit warmen Wasser greifen und den Dampf einatmen.

Durch entsprechende Lösungen aus der Apotheke, kann man zudem die Atemwege dadurch befreien. Aber auch hier muss man aufpassen, das es nicht zu warm ist und man dadurch seine Atemwege oder das Gesicht sich verbrüht..

 

Luftbefeuchter und Öle können helfen

Und natürlich zum Schluss, sollte man auch auf die richtige Luftfeuchte und Wärme in seinen Wohnräumen achten. Hier gilt der Grundsatz, die Luft sollte nicht zu trocken sein. Aus diesem Grund sollte man seine Wohnräume regelmäßig lüften.

Durch entsprechende Luftbefeuchter kann man zudem für eine ansprechende Luftfeuchtigkeit in seiner Wohnung sorgen, sodass es zu keiner Festigung vom Schleif in den Nasennebenhöhlen kommen kann. Kleiner Tipp hierzu, nutzt man einen Luftbefeuchter, so kann man hier auch mit ätherischen Ölen arbeiten.

Durch Öle wie Pfefferminzöl oder Eukalyptus wird das Atmen leichter. Die Dämpfe befreien nämlich die Atemwege von Schleim und können auch dafür sorgen, dass sich die Schmerzen lindern. Bei der Dosierung der Öle sollte man immer aufpassen, den verwendet man zu viel davon, kann dies zu einem Brennen in den Augen und zu Kopfschmerzen führen.

Das gilt auch beim Umgang, wie zum Beispiel dem Umfüllen der Öle. Hier sollte man immer die Angaben der Hersteller hinsichtlich der Verwendung beachten, dann können solche Fehler nicht passieren.

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